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destination in Sardinia !
13 May 2008
Regions
 
Pula, Santa Margherita di Pula, Nora, Is Molas, Villa San Pietro
Subregion
  Sulcis

  Geographische Lage:
  Südwesten

wichtige Städte:
  Pula, Cagliari
  Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfenbis Pula:
   - Alghero 227 km
   - Porto Torres 260 km
   - Golfo Aranci 308 km
   - Olbia 291 km
   - Arbatax 177 km
   - Cagliari: 34 km
   
Ferienhäuser
& Ferienwohnungen:

in S. Margherita di Pula

Hotels:

in Nora
in Is Molas
in Villa S. Pietro
 
Lage und Ort   An der Süd-Ostküste Sardiniens gelegene Ferienlokalitäten.
Während Pula ein schönes, belebtes und sehr gepflegtes Ortszentrum bietet, zeichnet sich die kleine Lokalität Nora durch eine der wichtigsten Fundstätten Sardiniens und schöne Hotels aus.
Santa Margherita di Pula ist hingegen aufgrund der vielen, nahezu aneinander grenzenden Sandstrände beliebt, Is Molas für seinen Golfplatz, und Villa San Pietro ist eigentlich nur ein kleiner Durchgangsort mit schöner Landschaft, von wo aus man rasch die umliegenden Orte und Strände, sowie auch die Inselhauptstadt Cagliari erreichen kann.
Fotogalerie    Impressionen von Pula, S. Margherita di Pula, Nora und Umgebung >>>
Sehenswertes
und Ausflüge
  Typisches:
Der Ort Pula ist für seine guten Tomaten ("Pomodorini di Pula"), sowie für die leckeren Teigwaren beliebt. Sie sollten unbedingt auch die riesengroßen Pizzen probieren.
    Pula: Kleiner, belebter Ort mit zahlreichen Geschäften, Pizzerien, Restaurants sowie einer der bekanntesten Fundstätten Sardiniens: die antike Stadt Nora. Im archäologischen Museum befinden sich Fundstücke aus Nora, darunter antike Teller, Krüge, Münzen, Amphoren, Amulette oder Schmuckstücke.
    Fundstätte Nora : Phönizisch-römische Ausgrabungsstätte mit herrlichem Meeresblick und gut erhaltenem Amphitheater.
    Santadi: die Winzergenossenschaft von Santadi produziert einige der besten sardischen Weine, wie z.B. der "Terre Brune"
    Grotten von Santadi: auf der Landstraße SP195 in Richtung Teulada: diese Grotten ('Is Zuddas' und 'Benatzu o Pirosu' ) zählen zu den größten Sardiniens
    Chia und Kap Spartivento: In ca. 17 km Entfernung befinden sich die langen Sandstrände von Chia: "Campana", "Su Giudeu", "S'Acqua Ucci" und "Cala Cipolla". Für Surfer ist besonders der Strand "Su Giudeu" geeignet.
    Panoramastraße von Chia nach Teulada: Diese Panoramastraße beginnt bei Chia in ca. 17 km Entfernung und führt dann am Kap Spartivento, Sarazenentürmen und herrlichen Stränden wie bspw. Tuerredda vorbei, bevor sie am kleinen Fischerhafen von Teulada endet.
    Sant'Antioco: Kleine, mit dem Festland durch einen Damm verbundene, sardische Insel in ca. 74 km Entfernung mit interessanten archäologischen Fundstätten, Tophets und einer kleinen Katakombe. Im gleichnamigen Ort, welcher im 8. Jahrhundert v. Chr. einst von Phöniziern gegründet wurde, gibt es heute moderne Bars, Lokale, Pizzerien und optimale Fischrestaurants. Im Frühling kann man frischen sardischen Thunfisch kosten, dessen Hauptteil direkt nach Japan exportiert wird.
    Carloforte auf der
Insel San Pietro:
Im 18. Jahrhundert ließen sich ligurische Fischer, die von der tunesischen Insel Tabarka kamen, auf Carloforte nieder und prägten die hiesige Tradition und Kultur bis in die heutige Zeit. Dies spiegelt sich nicht nur im Dialekt und in der Architektur wieder, sondern auch in den typischen Gerichten wie bspw. der Nudelspeise "Cassulli alla Carlofortina" (Nudeln mit Tomatensoße, Pesto und Thunfisch) oder auch im "Tonno alla Carlofortina" (Thunfisch aus Carloforte) und schließlich im "Couscous alla Carlofortina".
    Montessu: die wohl bedeutendste vorgeschichtliche Felskammer-Nekropole Sardiniens, mit 40 in die Felswände gehauenen und teils sehr beeindruckenden Grabkammern (die so genannten "Domus de Janas"), inmitten eines natürlichen, Amphitheater-ähnlichen Talkessels bei Villaperuccio.
    Monte Sirai: Ca. 6 km von Carbonia entfernter Tafelberg, der bereits in der nuraghischen Epoche bewohnt wurde. Um ca. 650 v.Chr. durch Phönizier kolonisiert, wurde Monte Sirai in den darauf folgenden Jahrhunderten erst durch Karthager, dann durch Römer besiedelt und zumeist als Festung genutzt. Heute noch sehenswert ist die Akropolis (ca. 180 Hektar), Nekropole sowie Tophet.
    Naturpark "Polaris": In ca. 3 km Entfernung in Richtung Is Molas: kleiner Naturpark, wo Hirsche und Wildschweine in freier Natur leben.
    Naturpark "Is Cannoneris": In ca. 20 km Entfernung: eine schmale, nicht durchgehend asphaltierte Landstraße führt zum Naturpark "Is Cannoneris", wo Hirsche beobachtet werden können.
    Pan di Zucchero: Vor Masua (in ca. 96 km Entfernung) steil aus dem Meer emporragende Insel, die von den Sarden "Zuckerbrot" genannt wird. Die hiesigen Ruinen der La-Marmora-Mine können während eines Spaziergangs mit Rundblick auf Meer und Zuckerbrot besichtigt werden.
    Antas Tempel: Tagesausflug in Richtung Iglesias / Fluminimaggiore (SP126): antiker, dem sardischen Gott Sardus Pater (Sid Adir Babbai) geweihter Tempel inmitten einer bukolischen Landschaft.
    Cagliari: Ca. 34 km entfernte Inselhauptstadt mit interessanten Museen, einem historischen Burgviertel, schönen Panorama-Terrassen, einem botanischen Garten, belebten Einkaufsstraßen, Trattorien, Restaurants, sowie Salinen in denen ganzjährig rosafarbene Flamingos leben.
Sport   Möglichkeiten in der näheren Umgebung:
    Golf/ Reiten/ Surfen/ Tauchen/ Mountainbiking/ Boots- und Kanuverleih
Feste     Trachtenumzug Sant´Efisio
in Cagliari
Am 1. Mai findet zu Ehren des Stadtpatrons Sant´Efisio ein sehr sehenswerter Trachtenumzug statt, an dem zahlreiche Trachtengruppen aus ganz Sardinien teilnehmen.
Dies ist eine der bekanntesten Feste der Insel und speziell in Cagliari sehr beliebt. Der Umzug startet am 1. Mai, zieht nach Nora/ Pula an der Südküste weiter, um dann am 4. Mai wieder nach Cagliari zurückzukehren.
Diese Prozession wird seit dem 17 Jahrhundert alljährlich durchgeführt und wurde nicht mal zu Kriegszeiten ausgesetzt. Absolut nicht zu verpassen!
    Sant'Antioco Martire
in Sant'Antioco
15 Tage nach Ostern wird in Sant'Antioco das älteste Fest Sardiniens (seit dem 12 Jh. n. Chr.), zu Ehren des Schutzpatrones der Insel, gefeiert. Die Legende besagt, dass der Märtyrer Antioco, der Ende des 1. Jh.n.Chr. vor den Römern aus Nordafrika flüchtete, hier in einer Grotte zuflucht fand, und dort als Christ lebte, bis er 125 n. Chr. starb. Er wurde in den Katakomben unter der Pfarrkirche von San'Antioco beigesetzt.
Spaß für
Kinder
    Lagune von Nora
    Wasserfreizeitpark Blufan
Links   Was gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com  >>>

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