| Pula,
Santa Margherita di Pula, Nora, Is Molas, Villa San Pietro |
Subregion
Sulcis
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Geographische Lage:
Südwesten
wichtige Städte:
Pula, Cagliari |
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Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfenbis
Pula:
- Alghero 227 km
- Porto Torres 260 km
- Golfo Aranci 308 km
- Olbia 291 km
- Arbatax 177 km
- Cagliari: 34 km |
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| Lage und Ort |
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An der Süd-Ostküste Sardiniens
gelegene Ferienlokalitäten.
Während Pula ein schönes, belebtes und sehr gepflegtes Ortszentrum
bietet, zeichnet sich die kleine Lokalität Nora durch eine der
wichtigsten Fundstätten Sardiniens und schöne Hotels aus.
Santa Margherita di Pula ist hingegen aufgrund der vielen, nahezu
aneinander grenzenden Sandstrände beliebt, Is Molas für seinen
Golfplatz, und Villa San Pietro ist eigentlich nur ein kleiner
Durchgangsort mit schöner Landschaft, von wo aus man rasch die
umliegenden Orte und Strände, sowie auch die Inselhauptstadt
Cagliari erreichen kann. |
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Fotogalerie |
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Impressionen von Pula, S. Margherita di Pula, Nora und Umgebung >>>
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Sehenswertes und Ausflüge |
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Typisches:
Der Ort Pula ist für seine guten Tomaten ("Pomodorini di Pula"),
sowie für die leckeren Teigwaren beliebt. Sie sollten unbedingt
auch die riesengroßen Pizzen probieren. |
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Pula: |
Kleiner, belebter Ort mit zahlreichen
Geschäften, Pizzerien, Restaurants sowie einer der bekanntesten
Fundstätten Sardiniens: die antike Stadt Nora. Im archäologischen
Museum befinden sich Fundstücke aus Nora, darunter antike Teller,
Krüge, Münzen, Amphoren, Amulette oder Schmuckstücke. |
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Fundstätte
Nora : |
Phönizisch-römische Ausgrabungsstätte
mit herrlichem Meeresblick und gut erhaltenem Amphitheater. |
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Santadi: |
die Winzergenossenschaft von
Santadi produziert einige der besten sardischen Weine, wie z.B.
der "Terre Brune" |
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Grotten von Santadi: |
auf der Landstraße SP195 in
Richtung Teulada: diese Grotten ('Is Zuddas' und 'Benatzu o
Pirosu' ) zählen zu den größten Sardiniens |
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Chia und Kap Spartivento: |
In ca. 17 km Entfernung befinden
sich die langen Sandstrände von Chia: "Campana", "Su Giudeu",
"S'Acqua Ucci" und "Cala Cipolla". Für Surfer ist besonders
der Strand "Su Giudeu" geeignet. |
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Panoramastraße
von Chia nach Teulada: |
Diese Panoramastraße beginnt
bei Chia in ca. 17 km Entfernung und führt dann am Kap Spartivento,
Sarazenentürmen und herrlichen Stränden wie bspw. Tuerredda
vorbei, bevor sie am kleinen Fischerhafen von Teulada endet.
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Sant'Antioco: |
Kleine, mit dem Festland durch
einen Damm verbundene, sardische Insel in ca. 74 km Entfernung
mit interessanten archäologischen Fundstätten, Tophets und einer
kleinen Katakombe. Im gleichnamigen Ort, welcher im 8. Jahrhundert
v. Chr. einst von Phöniziern gegründet wurde, gibt es heute
moderne Bars, Lokale, Pizzerien und optimale Fischrestaurants.
Im Frühling kann man frischen sardischen Thunfisch kosten, dessen
Hauptteil direkt nach Japan exportiert wird. |
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Carloforte auf
der
Insel San Pietro: |
Im 18. Jahrhundert ließen sich
ligurische Fischer, die von der tunesischen Insel Tabarka kamen,
auf Carloforte nieder und prägten die hiesige Tradition und
Kultur bis in die heutige Zeit. Dies spiegelt sich nicht nur
im Dialekt und in der Architektur wieder, sondern auch in den
typischen Gerichten wie bspw. der Nudelspeise "Cassulli alla
Carlofortina" (Nudeln mit Tomatensoße, Pesto und Thunfisch)
oder auch im "Tonno alla Carlofortina" (Thunfisch aus Carloforte)
und schließlich im "Couscous alla Carlofortina". |
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Montessu: |
die wohl bedeutendste vorgeschichtliche Felskammer-Nekropole Sardiniens, mit 40 in die Felswände gehauenen und teils sehr beeindruckenden Grabkammern (die so genannten "Domus de Janas"), inmitten eines natürlichen, Amphitheater-ähnlichen Talkessels bei Villaperuccio. |
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Monte Sirai: |
Ca. 6 km von Carbonia entfernter Tafelberg, der bereits in der nuraghischen Epoche bewohnt wurde. Um ca. 650 v.Chr. durch Phönizier kolonisiert, wurde Monte Sirai in den darauf folgenden Jahrhunderten erst durch Karthager, dann durch Römer besiedelt und zumeist als Festung genutzt. Heute noch sehenswert ist die Akropolis (ca. 180 Hektar), Nekropole sowie Tophet. |
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Naturpark "Polaris": |
In ca. 3 km Entfernung in Richtung
Is Molas: kleiner Naturpark, wo Hirsche und Wildschweine in
freier Natur leben. |
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Naturpark "Is Cannoneris": |
In ca. 20 km Entfernung: eine
schmale, nicht durchgehend asphaltierte Landstraße führt zum
Naturpark "Is Cannoneris", wo Hirsche beobachtet werden können. |
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Pan di Zucchero: |
Vor Masua (in ca. 96 km Entfernung)
steil aus dem Meer emporragende Insel, die von den Sarden "Zuckerbrot"
genannt wird. Die hiesigen Ruinen der La-Marmora-Mine können
während eines Spaziergangs mit Rundblick auf Meer und Zuckerbrot
besichtigt werden. |
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Antas Tempel: |
Tagesausflug in Richtung Iglesias
/ Fluminimaggiore (SP126): antiker, dem sardischen Gott Sardus
Pater (Sid Adir Babbai) geweihter Tempel inmitten einer bukolischen
Landschaft. |
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Cagliari: |
Ca. 34 km entfernte Inselhauptstadt
mit interessanten Museen, einem historischen Burgviertel, schönen
Panorama-Terrassen, einem botanischen Garten, belebten Einkaufsstraßen,
Trattorien, Restaurants, sowie Salinen in denen ganzjährig rosafarbene
Flamingos leben. |
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| Sport |
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Möglichkeiten in der näheren
Umgebung: |
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Golf/ Reiten/ Surfen/
Tauchen/ Mountainbiking/ Boots- und Kanuverleih |
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| Feste |
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Trachtenumzug Sant´Efisio
in Cagliari |
Am 1. Mai findet
zu Ehren des Stadtpatrons Sant´Efisio ein sehr sehenswerter
Trachtenumzug statt, an dem zahlreiche Trachtengruppen aus ganz
Sardinien teilnehmen.
Dies ist eine der bekanntesten Feste der Insel und speziell
in Cagliari sehr beliebt. Der Umzug startet am 1. Mai, zieht
nach Nora/ Pula an der Südküste weiter, um dann am 4. Mai wieder
nach Cagliari zurückzukehren.
Diese Prozession wird seit dem 17 Jahrhundert alljährlich durchgeführt
und wurde nicht mal zu Kriegszeiten ausgesetzt. Absolut nicht
zu verpassen! |
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Sant'Antioco Martire
in Sant'Antioco |
15 Tage nach Ostern
wird in Sant'Antioco das älteste Fest Sardiniens (seit dem 12
Jh. n. Chr.), zu Ehren des Schutzpatrones der Insel, gefeiert.
Die Legende besagt, dass der Märtyrer Antioco, der Ende des
1. Jh.n.Chr. vor den Römern aus Nordafrika flüchtete, hier in
einer Grotte zuflucht fand, und dort als Christ lebte, bis er
125 n. Chr. starb. Er wurde in den Katakomben unter der Pfarrkirche
von San'Antioco beigesetzt. |
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Spaß für Kinder |
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Lagune von Nora |
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Wasserfreizeitpark Blufan |
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| Links |
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Was
gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
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